Liebt München und kauft bald neue Misanthrop Platten.
Wenn ich schon kein Abi hab…
Liebt München und kauft bald neue Misanthrop Platten.
Omfg Cora ist zurück am Mikro! Hab sie ja schon im Sommermit den Stieber Twins in Leipzig sehn dürfen. Morgen ist sie in München bei der Juice Jam mit den Stiebers und Texta (und Savas und Banjo aber wen interessiert das schon), wer nicht wie ich dummerweise unterwegs ist sollte das nicht verpassen. Und jetzt drückt play und dreht laaaaaaaut!
Via ARR
So, jetzt hab ich auch Internet in der neuen Bude. Und da ich per Google da nichts zu gefunden habe, hier kurz die Info, wie man als nicht-computer-volldepp einen Alice-Zugang aktiviert, ohne über ein CD-Laufwerk oder ein Windows (Windows 7 ist nicht unterstützt) zu verfügen (in meinem Fall beides): Nach Einrichtung des Routers übers LAN (anstöpseln, DHCP-IP holen, auf 192.168.1.1 gehen und konfigurieren) meldet der zwar „Internet verbunden“, alle DNS-Requests werden aber komisch aufgelöst (ich glaube, Alice versuchte, mich auf alice-dsl.de umzuleiten, hat aber nicht geklappt). Das ganze ging erst, nachdem ich am Laptop direkt über PPPoE (DSL-Verbindung im NetworkManager hinzufügen) die Verbindung aufgebaut habe. Jetzt wurde korrekt auf die Alice Aktivierungsseite umgeleitet. Nach diesem so kurzen wie nutzlosen Prozess nochmal den Router neustarten und es funktioniert wie erwartet. Allerdings ist der Router per Firmware völlig verkrüppelt: Kein DynDNS, etc… AOL-Firma halt… grrr. Naja vielleicht mal an der Zeit, in ein DD-WRT fähiges Gerät zu investieren…
Vor einer Weile habe ich im Zusammenhang einer MIT-Studie gefragt, ob sich Popmusik an die Hörgewohnheiten der neuen „Kundschaft“ (also die Nicht-Kunden, die schlechte MP3s von schlechten Youtube-Quellen rippen) anpasst, um dieser großen Klientel besser zu gefallen. Alles Real Wunderkind F.R. macht sich genau darüber Gedanken, kommt aber glücklicherweise zu diesem Schluss:
Gott sei Dank sind die meisten Musiker viel zu detailverliebt und versuchen in erster Linie ihrem eigenen Anspruch gerecht zu werden, sodass die immer kleiner werdende Gruppe der “Soundgenießer” auch weiterhin auf ihre Kosten kommt!
Ich freu mich auf sein 2010 erscheinendes Album. Auch wenns 2011 wird, um die Qualität halten zu können.
Und völlig unzusammenhanglos: Herr von Graus Album Heldenplätze ist groß und gehört gekauft! Mehr hab ich durch Umzugsstreß in den Letzten Wochen nicht hören können. Aber weils so schön war, überbrücke ich die Zeit bis zu neuen Posts über Mucke mit einem schönen Aigner-Zitat:
Eigentlich wollte ich ja “Sticks & Stones” schonmal aus Prinzip scheisse finden, weil Jamie T. sowas wie der deutsche Peter Fox ist, ein Typ auf den man ständig von Menschen angesprochen wird, denen Musik gewöhnlich so wichtig ist, wie Brunch, Capoeira und Milchkaffee.
Obwohl ich die Hilltop Hoods ja jetzt schon ne ganze Weile kenne und daher weiß, dass in Australien ordentlich was gehn muss, bin ich noch nicht dazu gekommen, die Listen mit diversen Anspieltipps von australischen Freunden durchzugehen. Ziemlich ärgerlich, wenn man bedenkt, dass da Leute wie Katalyst seit Jahren höchst geiles Zeug produzieren. Der hat jetzt mit Steve Spacek, einem völlig abgesfreaktem funkhead, den laut.de völlig zurecht einfach als „coole Sau“ bezeichnet, ein neues Projekt namens „Space Invadas“ am Start. Das warn jetzt aber eigentlich schon deutlich zu viele Worte für dieses üble Brett – just enjoy it on full volume:
Pan? Name rings a bell? Zur Erinnerung das war der Typ mit diesem Brett hier:
Jetzt mit Artist im Doppelpack und in Albumlänge. Taugt.
Guter Mann. Hat auch silberne und sogar nen schicken schwarzen Tonträger sowie Bytes im Angebot – käuflich zu erwerben u.A. auf rappers.in und hhv.de.
More awesome stuff to decorate my new flat with: Check out Stefan Glerums awesome crate digging prints (click the image, you know you want to):
…“ironischerweise nur auf CD„! Kopfhörer Recordings dropt erstmalig schwarzes Gold: Seit heute gibt’s Fivas aktuelles Album „Rotwild“ im ZweiEllPeh Format. Zu beziehen direkt bei ihrem wunderbar tollen Münchner Hiphop-Label.
PS: Ryoma, jetz seid ihr dran!
Kim Cascone ist aus Apples Vendor-Lockin ausgebrochen und nutzt jetzt im Studio und Live nurnoch Ubuntu. Way to go for free software, hoffentlich wird sich in diesem Bereich noch einiges tun.